Prozesse auf dem Pferd

Reiten3

 

Nach dem Aufsitzen, ist IMMER die korrekte Sattellage, und Sitzposition des Reiters im Sattel zu prüfen. Eine für ihn bequeme und angenehme Sitzhaltung ist einzunehmen. Die Wahrnehmung kleinster Abweichungen, die minimalste Unterschiede des Belastungsgefühls am Gesäß und die exakt im Lot übereinander stehenden Schwerpunkte sind sicherzustellen. Erst im Halten, dann in der Bewegung. Ist das Sitzgefühl beständig und unverändert, darf mit der Arbeit begonnen werden. Die Anfangsphase ist noch als fester Bestandteil des Prozesses zu verstehen. Die erste Aufgabe für den Reiter ist es, sich vom Pferd formen und einfach nur tragen zulassen. Das Pferd darf frei entscheiden, in welchem Tempo (Schritt) und Richtung es sich bewegen möchte. Der Reiter darf nicht auf das Pferd einwirken, lässt sich einfach nur tragen. Eine Ausnahme ist das Anhalten. Dies wird dem Pferd nicht gestattet, und darf vom Reiter aktiv in die Bewegung gebracht werden, sobald das Pferd sich wieder Bewegt, stoppt der Reiter seine Aktivität.

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DIE EINHALTUNG DIESES PROZESSES (Prüfung und das Formen lassen) IST BESONDERS WICHTIG.

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